Zweitligist 1. FC Köln wechselt zum FC Arsenal

Köln/London – Der Fußball-Zweitligist 1. FC Köln folgt seinem Ex-Stürmer Lukas Podolski und wechselt mit sofortiger Wirkung zum FC Arsenal in die englische Premier League.

Der Geißbock-Klub, der zuletzt keine sportliche Perspektive mehr in Deutschland sah, zieht ablösefrei vom Rhein an die Themse nach London.

„Wir verlieren mit dem FC einen verdienten Klub und außerdem unseren wichtigsten Comedy-Produzenten neben RTL“, erklärte die Stadt Köln sichtlich erleichtert.

Vor allem dem Kölner Original und Nagelstudio-Berater Roger Schmiermann sei es zu verdanken, dass der Deal überhaupt zu Stande gekommen ist.

Nationalstürmer Lukas Podolski freut sich schon darauf, bald wieder mit dem 1. FC zusammen zu spielen:  „ISCH FREU MISCH, BALD WIEDER MIT FC ZU SPIELEN, NÄ“, sagt der 27-Jährige voller Vorfreude.

Geheimplan der FC-Bosse

Die bisherigen Klubbosse des FC haben sich für die neue Heimat selbstverständlich ein Mitspracherecht bei allen sportlichen und personellen Entscheidungen ausgehandelt.

Für die Präsidiumswahlen im Dezember sollen die Chefstrategen auch schon einen Geheimplan in der Tasche haben: Die Doppelspitze Toni Polster/Paul Gascoigne soll den Klub in der nächsten Saison zum Champions-League-Titel führen.

Außerdem soll das Vereinslogo der „Gunners“ zukünftig eine bewaffnete Ziege zeigen.

Oberstes Ziel ist es aber, Arsenal-Trainer Arsene Wenger so schnell wie möglich durch einen Fachmann wie Hanspeter Latour oder Zvonimir Soldo zu ersetzen.

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