Zu viele Migranten ohne Deutschkenntnisse: CSU will FC Bayern abschieben

Man spricht kaum Deutsch: Der FC Bayern München ist in Bayern nur mangelhaft integriert.

Man spricht kaum Deutsch: Der FC Bayern München ist in Bayern nur mangelhaft integriert.

Weil beim FC Bayern München zu viele Ausländer mit mangelnden Deutschkenntnissen arbeiten, will die Christlich-Soziale Union (CSU) den Tabellenführer der Bundesliga noch vor Weihnachten nach Nordrhein-Westfalen abschieben.

Das fordert die Parteispitze in einem Leitantragsentwurf zum Parteitag in dieser Woche. Vor allem Migranten wie Pep Guardiola, Xabi Alonso und David Alaba, die sich weigern auch zu Hause Deutsch zu sprechen, sind der CSU ein Dorn im Auge.

„Wer meint, er müsse in unserem schönen Bayern weiter ungehemmt Spanisch oder Englisch sprechen, der fliegt!“, verkündete Parteichef Horst Seehofer kämpferisch im Bayerischen Rundfunk.

17 von 30 Spielern beim FC Bayern hätten inzwischen einen Migrationshintergrund: „Die nehmen ehrlichen deutschen Millionären die Villen am Starnberger See weg“, so Seehofer. Das müsse sich schnellstens ändern.

Beobachter gehen davon aus, dass der Antrag am Samstag mit großer Mehrheit von der CSU-Basis abgesegnet wird.

Aus dem Ruhrgebiet kommen immerhin tröstliche Signale: Der VfL Bochum hat dem FC Bayern bereits Asyl angeboten.

(Bildquelle: wikimedia)
 

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