So bestraft man Bundesliga-Schiedsrichter richtig!

Sie kassieren Millionen pro Spieltag, verpfeifen ehrlich schuftende Fußballer und stehen obendrein auf der Payroll der Wettmafia: unsere Bundesliga-Schiedsrichter. Mutti, der Libero sagt, mit welchen Maßnahmen der DFB dem Treiben der zwielichtigen Zunft endlich Einhalt gebieten will:

Moloch Schiedsrichterwesen: Das schwarze Gewerbe muss endlich mittels harter Strafen in die Schranken gewiesen werden!

Moloch Schiedsrichterwesen: Gegen das schwarze Gewerbe helfen nur harte Strafen!

1. Chip im Schiedsrichter: Ein oder mehrere Elektroden werden in den Körper der Schiedsrichter implantiert (z.B. unter das Augenlid oder die Zehennägeln). Bei künftigen Fehlentscheidungen können von allen Plätzen im Stadion beliebig starke Schmerzimpulse an den Schieber und seine Trottel-Crew gefunkt werden. Ein herrlicher Spaß für die ganze Familie.

2. Laberboarding: Unverbesserliche Schiedsrichtergespanne werden an Stühle gefesselt und über mehrere Stunden einer Fehleranalyse mit Reiner Calmund, Waldemar Hartmann, Matze Knop und Heidi Klum unterzogen. Umstrittene Methode, die als äußerst brutal gilt. Stichwort: Genfer Konvention. (Wird vom DFB-Sportgericht noch geprüft.)

3. Nacktpfeifen: Nach drei Fehlentscheidungen in Folge müssen korrupte Schiedsrichter und Assistenten am darauffolgenden Spieltag völlig unbekleidet eine Partie leiten. Erlaubt sind einzig Accessoires wie Freistoßspray-Gürtel, Headset und Fahne. Besonders wirksam in den Wintermonaten und gut kombinierbar mit Maßnahme unter Punkt 1.

4. Crowd Diving: Unmittelbar im Anschluss an eine dreist verpfiffene Partie genießt das Schiri-Trio ein ausgedehntes Bad in der Fan-Kurve der Verlierer. Gilt als pädagogisch besonders wertvoll. Das direkte Feedback auf die eigene Leistung schafft schnelle Lerneffekte. Diese dürfen in der anschließenden Reha vertieft werden.

5. Schiri-Control: Haustiere, die plötzlich verschwinden, durchtrennte Bremsschläuche und nächtliche Anrufe, bei denen nur das heisere Atmen von Matthias Sammer in der Leitung zu hören ist. Diese Präventions-Maßnahme bringt auch besondere Problemfälle der verdorbenen Schiri-Szene auf Kurs. Und nicht vergessen, am Spieltag selbst einen kleinen Gruß des vermissten Haustieres sowie ein Bündel blutiges Bargeld in der Kabine zu hinterlegen. (Wird aktuell nur vom FC Bayern praktiziert.)

(Bild: steindy, wikimedia, CC BY-SA 3.0)

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